Wie lese ich ein Kunstwerk? Die Romantik und ihre Nachwirkungen
WORKSHOP
Termine:
Freitag, 5. März 2027, 14–18:15 Uhr
Samstag, 13. März 2027, 9–16:30 Uhr
Ort:
Universität Graz, Zentrum für Weiterbildung, Elisabethstraße 27, 8010 Graz
Zielgruppe:
Interessierte Erwachsene jeden Alters; es wird keine kunsthistorische Vorbildung vorausgesetzt
Referentin/Tutorin:
Mag. Dr. Maria Valentina Kravanja, BEd, Lektorin an der Privaten Pädagogischen Hochschule Augustinum
Leitung:
Dr. Marcus Ludescher, Universität Graz, Zentrum für Weiterbildung
Inhalt:
Der Begriff „Romantik“ wurde seit Ende der 1810er-Jahre gängig, aber das kulturhistorische Phänomen hatte sich schon in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts angekündigt, eine Zeit, die zuweilen auch als „Präromantik“ charakterisiert wird. Was meinen wir überhaupt mit Romantik? Es handelt sich um eine Neubesinnung der Kulturschaffenden und eine Richtungsänderung in Literatur und Philosophie, in der Kunstkritik, den bildenden Künsten und der Musik. Einige übereinstimmende Merkmale und Bezugspunkte, die dem Begriff und der Bewegung zugrunde liegen und über die seitens der Geisteswissenschaften Übereinstimmung herrscht, werden in diesem Workshop zur Sprache kommen. Es werden ausgewählte Kunstwerke aus der Zeit zwischen 1750 und 1830 vorgestellt und besprochen. Außerdem wird anhand einiger Beispiele der Frage nachgegangen, ob und inwiefern die Romantik das Kunstschaffen der nachfolgenden Epochen bis herauf in die Gegenwart beeinflusst hat.
Teilnahmebetrag | Anmeldung:
EUR 40; max. 15 Plätze